<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Aurun - Die wahre Anderswelt - Die Westliche Schneide]]></title>
		<link>https://aurun.at/forum/</link>
		<description><![CDATA[Aurun - Die wahre Anderswelt - https://aurun.at/forum]]></description>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 22:46:07 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Einmal Gosse, immer Gosse]]></title>
			<link>https://aurun.at/forum/thread-6.html</link>
			<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 18:29:00 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aurun.at/forum/member.php?action=profile&uid=3">Die Jarisen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aurun.at/forum/thread-6.html</guid>
			<description><![CDATA[<img src="images/aurun/initialen/rabe/d.webp" alt="rabe-d" class="aurun-initiale" />ies ist die Geschichte von Doréan und Aelia. Doréan, welcher im Armenviertel <span style="color: #666666;" class="mycode_color">- dem Grauen Viertel -</span> Oshkïrs aufgewachsen ist und mit jedem Tag der vergeht, ums Überleben kämpfen muss. Auge um Auge, Zahn um Zahn. So lautet die Devise in den grauen Vierteln der freien Städte. Und die Sanra'Jena halten es mit dieser Philosophie sehr genau. Schon mit jungen Jahren ist er den Sog der Sanra'Jena hineingeraten und kennt keine andere Welt als diese. Für einen Mann wie Doréan heißt es mitziehen oder untergehen. Und untergehen heißt hier nichts anderes, als bei den Fischen zu schlafen.<br />
<br />
<img src="images/aurun/initialen/rabe/u.webp" alt="rabe-u" class="aurun-initiale" />nd für Aelia, in deren Herzen die Essenz eines gefährlichen Zundergeistes lodert, stehen alle Zeichen auf Schlecht. In eine ehrlose Familie hineingeboren und von einem hartherzigen Stiefvater geflohen, führte sie das Schicksal an den denkbar gefährlichsten Ort für die junge Frau. Ein Ort, an welcher das Leben einer Frau nichts wert zu sein scheint und wo die Verlockungen der Opiumhöhlen allgegenwärtig zu spüren ist. Ihr aufbrausendes Gemüt steht im Konflikt mit den eisernen Gesetzen der grausamen Stadt. Früher oder später wird sich weisen, ob sie im grauen Viertel aufblühen oder verbrennen wird.<br />
<br />
<img src="images/aurun/initialen/rabe/q.webp" alt="rabe-q" class="aurun-initiale" />uälend grausam kann das Leben im grauen Viertel sein. Allein die Zeit wird zeigen, ob sich diese beiden, jungen Menschen dem Sog der Sanra'Jena entziehen können, welche die grauen Viertel fest im Würgegriff halten und in Rabenblut zu ertränken drohen. Denn wenn es ein ungeschriebenes Gesetz auf dieser Welt gibt, dann, dass die gebrochene Perle des Südens niemanden mehr herausgibt, der sie einmal betreten hat!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="images/aurun/initialen/rabe/d.webp" alt="rabe-d" class="aurun-initiale" />ies ist die Geschichte von Doréan und Aelia. Doréan, welcher im Armenviertel <span style="color: #666666;" class="mycode_color">- dem Grauen Viertel -</span> Oshkïrs aufgewachsen ist und mit jedem Tag der vergeht, ums Überleben kämpfen muss. Auge um Auge, Zahn um Zahn. So lautet die Devise in den grauen Vierteln der freien Städte. Und die Sanra'Jena halten es mit dieser Philosophie sehr genau. Schon mit jungen Jahren ist er den Sog der Sanra'Jena hineingeraten und kennt keine andere Welt als diese. Für einen Mann wie Doréan heißt es mitziehen oder untergehen. Und untergehen heißt hier nichts anderes, als bei den Fischen zu schlafen.<br />
<br />
<img src="images/aurun/initialen/rabe/u.webp" alt="rabe-u" class="aurun-initiale" />nd für Aelia, in deren Herzen die Essenz eines gefährlichen Zundergeistes lodert, stehen alle Zeichen auf Schlecht. In eine ehrlose Familie hineingeboren und von einem hartherzigen Stiefvater geflohen, führte sie das Schicksal an den denkbar gefährlichsten Ort für die junge Frau. Ein Ort, an welcher das Leben einer Frau nichts wert zu sein scheint und wo die Verlockungen der Opiumhöhlen allgegenwärtig zu spüren ist. Ihr aufbrausendes Gemüt steht im Konflikt mit den eisernen Gesetzen der grausamen Stadt. Früher oder später wird sich weisen, ob sie im grauen Viertel aufblühen oder verbrennen wird.<br />
<br />
<img src="images/aurun/initialen/rabe/q.webp" alt="rabe-q" class="aurun-initiale" />uälend grausam kann das Leben im grauen Viertel sein. Allein die Zeit wird zeigen, ob sich diese beiden, jungen Menschen dem Sog der Sanra'Jena entziehen können, welche die grauen Viertel fest im Würgegriff halten und in Rabenblut zu ertränken drohen. Denn wenn es ein ungeschriebenes Gesetz auf dieser Welt gibt, dann, dass die gebrochene Perle des Südens niemanden mehr herausgibt, der sie einmal betreten hat!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Im goldenen Käfig]]></title>
			<link>https://aurun.at/forum/thread-7.html</link>
			<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 12:39:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aurun.at/forum/member.php?action=profile&uid=3">Die Jarisen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aurun.at/forum/thread-7.html</guid>
			<description><![CDATA[<img src="images/aurun/initialen/baum/d.webp" alt="baum-d" class="aurun-initiale" />ies ist die Geschichte von Valésia, Komtess von Aramajé. Zeit ihres Lebens verbrachte sie ihr Dasein in einem sprichwörtlichen, goldenen Käfig. Wohl behütet verbrachte sie ihre, beinahe sorglose, Kindheit auf der Burg Kreuzenstein, ihrem Zuhause. Denn ihr geschätzter, hoher Vater, der Bernsteingraf, hatte stets hohe Ziele gehegt. Und nun, da der Erbprinz von Olathor, Prinz Merik, ein Auge auf Valésia geworfen hatte, gedachte ihr Vater, sie mit diesem zu vermählen um dadurch seine eigene Macht, im Königreich Ariad, zu festigen. Denn Valésias Vater ist wohlhabend aber Merik ist ein grausamer Mann. Sehr zum Leid der jungen Komtess, die sich eine gänzlich andere Zukunft erträumt.<br />
<br />
<img src="images/aurun/initialen/baum/o.webp" alt="baum-o" class="aurun-initiale" />hne blauem Blut hingegen streift Endres Endarion durch die Reiche Ariads. Ein Lügenbaron, welcher seinem vorherbestimmten Leben und dem Joch seiner ehrlosen Zukunft entflohen war, um sein Glück in der Ferne zu suchen. Endres, schlug ganz und gar nicht nach seinem Vater und hatte stets anderes im Sinn, als das ehrlose Leben eines Niederen zu fristen. Endres' Käfig war sicherlich alles andere als golden, doch das eiserne Joch seines Standes zwang ihn dazu aus diesem auszubrechen. Und wie es das Schicksal so vorgesehen hatte, war es nur mehr eine Frage der Zeit, derer sich diese beiden, so unterschiedlichen Persönlichkeiten, einander begegnen würden. <br />
<br />
<img src="images/aurun/initialen/baum/k.webp" alt="baum-k" class="aurun-initiale" />ann die Gunst des Schicksals, welche ihnen zuteil werden wird, ihnen das verhoffte Glück bringen? Oder ist das Schicksal nur ein grausamer Spieler der diese beiden Figuren zwischen Pech und Unglück hin und her schieben wird? Wohin würde sie dieser Weg führen, wenn sie ihn erst einmal eingeschlagen hatten? Welche Zukunft hatte das Schicksal für sie vorgesehen. Die Adelige und der Lügner, welche in dieser Welt niemals füreinander bestimmt waren und doch zueinander fanden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="images/aurun/initialen/baum/d.webp" alt="baum-d" class="aurun-initiale" />ies ist die Geschichte von Valésia, Komtess von Aramajé. Zeit ihres Lebens verbrachte sie ihr Dasein in einem sprichwörtlichen, goldenen Käfig. Wohl behütet verbrachte sie ihre, beinahe sorglose, Kindheit auf der Burg Kreuzenstein, ihrem Zuhause. Denn ihr geschätzter, hoher Vater, der Bernsteingraf, hatte stets hohe Ziele gehegt. Und nun, da der Erbprinz von Olathor, Prinz Merik, ein Auge auf Valésia geworfen hatte, gedachte ihr Vater, sie mit diesem zu vermählen um dadurch seine eigene Macht, im Königreich Ariad, zu festigen. Denn Valésias Vater ist wohlhabend aber Merik ist ein grausamer Mann. Sehr zum Leid der jungen Komtess, die sich eine gänzlich andere Zukunft erträumt.<br />
<br />
<img src="images/aurun/initialen/baum/o.webp" alt="baum-o" class="aurun-initiale" />hne blauem Blut hingegen streift Endres Endarion durch die Reiche Ariads. Ein Lügenbaron, welcher seinem vorherbestimmten Leben und dem Joch seiner ehrlosen Zukunft entflohen war, um sein Glück in der Ferne zu suchen. Endres, schlug ganz und gar nicht nach seinem Vater und hatte stets anderes im Sinn, als das ehrlose Leben eines Niederen zu fristen. Endres' Käfig war sicherlich alles andere als golden, doch das eiserne Joch seines Standes zwang ihn dazu aus diesem auszubrechen. Und wie es das Schicksal so vorgesehen hatte, war es nur mehr eine Frage der Zeit, derer sich diese beiden, so unterschiedlichen Persönlichkeiten, einander begegnen würden. <br />
<br />
<img src="images/aurun/initialen/baum/k.webp" alt="baum-k" class="aurun-initiale" />ann die Gunst des Schicksals, welche ihnen zuteil werden wird, ihnen das verhoffte Glück bringen? Oder ist das Schicksal nur ein grausamer Spieler der diese beiden Figuren zwischen Pech und Unglück hin und her schieben wird? Wohin würde sie dieser Weg führen, wenn sie ihn erst einmal eingeschlagen hatten? Welche Zukunft hatte das Schicksal für sie vorgesehen. Die Adelige und der Lügner, welche in dieser Welt niemals füreinander bestimmt waren und doch zueinander fanden?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hexenfluch und Drachenfeuer]]></title>
			<link>https://aurun.at/forum/thread-5.html</link>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:11:11 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aurun.at/forum/member.php?action=profile&uid=3">Die Jarisen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aurun.at/forum/thread-5.html</guid>
			<description><![CDATA[<img src="images/aurun/initialen/drache/d.webp" alt="drache-d" class="aurun-initiale" />ies ist die Geschichte von Entaro d'Adun und Isaé Edera. <br />
<br />
<img src="images/aurun/initialen/drache/e.webp" alt="drache-e" class="aurun-initiale" />ntaro, verbannt aus dem Orden der Bernsteinritter und auf der Suche nach seiner Bestimmung. Um seine Ehre wiederherzustellen und den Tod seiner Frau zu vergessen. Sein Name droht der Vergessenheit anheim zu fallen und seine Seele ist an eine uralte Macht gebunden, die er weder verstehen noch beherrschen kann. Und nur die Zeit wird zeigen, ob es ihn verschlingen wird, oder ob er seinen Namen reinwaschen kann. Das Schicksal hat ein besonderes Augenmerk auf diesen Mann geworfen und er steht ständig unter dem drohenden Schatten des Versagens und dem wachsamen Blick der Jarisen.<br />
<br />
<img src="images/aurun/initialen/drache/i.webp" alt="drache-i" class="aurun-initiale" />saé, welche alles verloren zu haben scheint, irrt ziellos und ohne Heimat durch die gefallenen Reiche. Stets auf der Suche nach etwas, dass sie verloren hatte, von dem sie selbst nicht genau weiß, was es ist. Und stets auf dem schmalen Grat zwischen kalter Einsamkeit und feurigem Wahnsinn versucht sie, die Dinge die ihren Verstand plagen, im Rausch des Feuermohns zu vergessen. Angetrieben von dem Rachedurst folgt sie der Spur der Magie durch die alten Lande der verborgenen Hexerei. Doch ihr rastloses Dasein wird schon bald auf den Kopf gestellt werden und nur das Schicksal weiß, wie sie sich dadurch verändern wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="images/aurun/initialen/drache/d.webp" alt="drache-d" class="aurun-initiale" />ies ist die Geschichte von Entaro d'Adun und Isaé Edera. <br />
<br />
<img src="images/aurun/initialen/drache/e.webp" alt="drache-e" class="aurun-initiale" />ntaro, verbannt aus dem Orden der Bernsteinritter und auf der Suche nach seiner Bestimmung. Um seine Ehre wiederherzustellen und den Tod seiner Frau zu vergessen. Sein Name droht der Vergessenheit anheim zu fallen und seine Seele ist an eine uralte Macht gebunden, die er weder verstehen noch beherrschen kann. Und nur die Zeit wird zeigen, ob es ihn verschlingen wird, oder ob er seinen Namen reinwaschen kann. Das Schicksal hat ein besonderes Augenmerk auf diesen Mann geworfen und er steht ständig unter dem drohenden Schatten des Versagens und dem wachsamen Blick der Jarisen.<br />
<br />
<img src="images/aurun/initialen/drache/i.webp" alt="drache-i" class="aurun-initiale" />saé, welche alles verloren zu haben scheint, irrt ziellos und ohne Heimat durch die gefallenen Reiche. Stets auf der Suche nach etwas, dass sie verloren hatte, von dem sie selbst nicht genau weiß, was es ist. Und stets auf dem schmalen Grat zwischen kalter Einsamkeit und feurigem Wahnsinn versucht sie, die Dinge die ihren Verstand plagen, im Rausch des Feuermohns zu vergessen. Angetrieben von dem Rachedurst folgt sie der Spur der Magie durch die alten Lande der verborgenen Hexerei. Doch ihr rastloses Dasein wird schon bald auf den Kopf gestellt werden und nur das Schicksal weiß, wie sie sich dadurch verändern wird.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>